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Entwöhnung: Navigation
ohne Mercator-Entwurf
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Abgesehen davon, daß die Entwicklung des normal-achsigen Entwurfs
zum transversalen durch C.F.Gauß über L.Krüger
zum UTM-Entwurf führte, wird er überall dort verwendet, wo eine
winkeltreue Darstellung von methodischem Vorteil ist: In der Satelliten-Geodäsie
(vgl. den Satellitenbild-Atlas Deutschland
1991) wie in der Astronomie
(vgl. z.B. Der große IRO Atlas der Astronomie
1987). In der See- wie Luftnavigation
löst (z.Z. und allmählich) die GPS-Navigation den methodischen
Umgang mit der Karte AD USUM NAVIGANTIUM
ab:
So heißt es z.B. in der Zeitung VonHierAus,
S.3, Sp.3f., des Düsseldorfer Flughafens im März 2001,
daß die neuen Abflugverfahren ... exakter eingehalten
werden, da moderne Flugzeuge mit Hilfe des Bordcomputers und der Satelitten-Navigation
[zweitweilig mit Hilfe von 7 Satelliten] in
der Lage sind, [z.B.] den Kurvendrehpunkt
- unter Berücksichtigung der jeweiligen Flugleistungsdaten, Windgeschwindigkeiten
etc. - individuell zu berechnen und somit eine weitgehende Orientierung
an der Ideal[flug]linie erfolgt.
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