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Ich schließe - vorläufig
- mit einem Zitat (DUF42,
200):
-
Zumindest also, was die [Verwendung des Mercator-Entwurfs
bei thematischen Erdkarten in] Atlanten angeht, war
die Mercator-Karte eigentlich seit einem halben Jahrhundert [jedenfalls
in deutschen Atlanten] kein Thema mehr, als
Peters seinen Feldzug führte. Ob er das nicht wußte,
spielt keine Rolle; man hat eher den Eindruck, daß er es nicht wissen
wollte. Er wollte offenbar nicht sehen, daß sowohl sein eigenes kartographisches
Weltbild als auch das [geographische] aller
anderen Menschen ja nun ganz offensichtlich auch noch von zahlreichen anderen
Dingen geprägt ... wird: Lehrpläne, geographiedidaktische Konzepte
von Atlanten, Kartenauswahl und Reihenfolge, Maßstabsgruppen, Verbreitung
und Verweildauer von Atlanten, Wandkarten und Globen in Schule, Haushalt
und Beruf und vieles andere mehr [vor allem
aber von politischen Einstellungen und Ideologien],
was man wissenschaftlich hätte untersuchen können und müssen,
ehe man Mercators Seekartenprojektion [von
1569 und
seinem Atlas-Werk
von 1595]
so ungerechtfertigt die Universalschuld am
europazentrischen Weltbild [?vergangener imperialer
Weltanschauungen] gibt.
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