| [1] divinatorische Astrologie
Eine berühmte, von den Gegnern der Astromantik immer wieder angeführte Abhandlung über die wahrsagende Astrologie hatte schon Cicero geschrieben:
[2] Horizontring (beigefügt am 12.12.2002) Vgl. die mir soeben (Dezember 2002) angezeigte Löwener Dissertation von Steven Vanden Broecke: The Limits of Influence: Astrologie at Louvain University 1520 - 1580, Leuwen 2000, bzw. seinen Aufsatz "Dee, Mercator, and the Louvain Instrument Making: An Undescribed Astrological Disc by Gerard Mercator (1551)", Annals of Science, 58, 2001, 219-240, die auf ein 'zweites' - offenbar das apostrophierte 'einzige' (im Wortsinne) 'ergänzende' - Dokument hinweisen: Vanden Broecke spricht von zwei Teilen eines ganzen Dokuments. Im NIEUWSBRIEF UNIVERSITEITSGESCHIEDENIS 1998, nr. 2, Bijdragen, der Universität Löwen schreibt Vanden Broecke von "An undescribed astrological instrument by Gerard
Mercator (1551) ...
Ich bin allerdings eher der Auffassung, daß der Begriff"An edition and study of this instrument and its different contexts is currently being prepared as part of a study of Louvain astrological traditions in the 16th century, to be included in my dissertation on "Humanism and the mathematical renaissance at Louvain University, 1520-80"." Noctes Atticae [3] Astrologie Gerhard Mercator antwortet offenbar auf eine Büchersendung des Grafen Rantzau: Dieser hatte gerade einen Catalogus Imperatorum - Mercator schreibt von einen "Index" - , aber auch seine astronomischen und astrologischen Arbeiten herausgegeben. Auf letztere nehmen (neben Anderem) dann die Briefe auch Bezug. [4] Winkeltafeln Die Winkeltafeln brachten die erste Veröffentlichung des "rationalen" Häusersystems (1467 abgeschlossen, 1475 in Nürnberg gedruckt). In ihnen hat Regiomontan 31 Probleme der mathematischen Astrologie erläutert, die mit seinen Tafeln behandelt werden können. Im 14. dieser problemata behandelt er das Häusersystem (s.w.u.). [5] Wahrscheinlichkeit Pico ist als ein Vorläufer der vielen modernen Autoren anzusehen, die sich mit Hilfe stochastischer Felduntersuchungen zu diesem Thema geäußert haben - und sicher noch weiter äußern werden: Schon in den 20ern untersuchte K.E.Krafft den Einfluß des Mondes auf die musikalische Begabung von annähernd 3000 Berufsmusiker als Probanden; F.Schwab untersuchte zu dieser Zeit nahezu 4000 Künstlernativitäten auf spezielle Wahrnehmungen: alle Untersuchungen endeten mit dem Prädikat "völlig negativ". Nach 1970 boomten derartige Untersuchungen: Culver/Ianna 1977, 1978; Bastedo 1978; Sosis et aliter 1980, Tyson 1984, und viele andere mehr. Natürlich schlagen sich auch eine Reihe von Gedankengängen auf die Seite Brahes, um nur zu erwähnen: Wassilko-Serecki 1960: Widerlegung der üblichen Einwände gegen die Astrologie, Dean 1986: Does astrology need to be true? Part2: The answer is: No! [6]Psychologie Allgemeine Psychologie (Maria Krudewig: geisteswissenschaftlich orientiert) und Psychologische Diagnostik (Udo Undeutsch: naturwissenschaftlich orientiert). [7] Klasse der Barnum-Sätze Vergl. die Untersuchung von Forer, Journal 118. [8] Beispielen Die verschrifteten Äußerungen Gerhard Mercators in seinen Briefen, in dem Büchlein des Bartholomäus wie in den Kosmographischen Gedanken betreffen eher seine schöpfungsoptimisch getönte Ontologie und haben nur wenig mit der Astromantik, der juridischen wie der divinatorischen, zu tun. [9] Illuminationstheorie lat. illuminare: einer Sache Licht und Glanz verleihen: de eorundem natura, radiatione et operantium conflexu ad veriorem astrologiam inquirendam - ipse dixit. [10] die gängige Deutung Von dem Mars [11] quinta essentia Immer wieder muß bei Mercator an die Herkunft der "fünften Essenz" aus der Kosmologie des Aristoteles erinnert werden: De caelo I,2 geht Aristoteles rein spekulativ davon aus, daß jedwede Ortsveränderung eines "natürlichen" Körpers entweder geradlinig oder kreisförmig oder aus beiden Arten zusammengesetzt sein muß. "Die Erfahrung" lehrt einerseits, daß die beiden letzten Formen auf der Erde nicht verwirklicht sind, und andererseits, daß die Gestirne die Existenz einer rein kreisförmigen Bewegung demonstrieren. Das ist auch verständlich, denn die irdischen (unvollkommenen) Dinge sind mehr oder weniger aus den vier Elementen zusammengesetzt, und diesen eignet wesentlich (essentiell) die Geradlinigkeit ihren Bewegungform. Den himmlischen Dingen dagegen kommt wegen ihrer Einfachheit und also: Vollkommenheit (essentiell) die Kreisförmigkeit als Bewegungsform zu. Sie müssen daher aus einem von den vier Elementen verschiedenen - fünften - Element bestehen: Schwerelos, keinem Wechsel ausgesetzt, (essentiell) unvergänglich, über allem hinaus, hatte Platon im Kratylos 410b von ihm als "Äther" gesprochen: Den Äther aber stelle ich mir so vor, weil er die Luft selbst umfließt und sich immer dreht, konnte er sehr leicht der sich um alles Dreher genannt werden. ( Vergl. Kosmographische Gedanken I.II.7: Die Werke des ersten Tages. [12] circulis solis
[13] freien Wahl Pico della Mirandola oder Erasmus von Rotterdam - aber auch Thomas von Aquin - hätten den anstehenden Gedanken nicht besser in Worte fassen können: Inclinant astra, non necessitant, die Sterne sind uns geneigt, aber sie zwingen uns nicht. Shakespeare läßt Cassius in unnachahmlicher Weise formulieren: Der Mensch ist manchmal seines Schicksals Meister; |
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[14] Anfang der Welt Hält man sich an biblische Vorgaben, so legt die Septuaginta (nach Sextus Iulios Aphrikanos um 221 n.Chr.) den Anfang der Welt in das Jahr 5500 v.Chr.. . Schon vor ihm hatte Clemens von Alexandrien in seinen "Teppichen" über die Datierungen der jüdisch-christlichen Geschichte nachgedacht: Zuvor aber müssen wir der rechten Sachfolge nach über die nach Moses anzustellenden Zeitberechnungen reden. Durch sie wird unbestreitbar bewiesen, daß die Philosophie der Hebräer älter als alle [sonstige] Weisheit ist. (1,101,1)Der folgende Gedanke des Clemens findet seine Wiederholung in einem Gedanken Gerhard Mercators, mit dem er das Kapitel II.2 Über den Beginn der Schöpfung und die geschaffene Materie seiner Kosmographischen Gedanken beginnt: Kadmos aber, der Sohn der Semele, kommt unter Lynkeus nach Theben und wird der Erfinder der hellenischen Schrift. Triopas war Zeitgenosse der Isis in der siebten Generation nach Inachos, ..., Prometheus aber in der siebten Generation nach Moses unter Triopas, so daß damit klargestellt ist, daß Moses selbst vor der Menschenentstehung nach hellenistischer Lehre geblüht hat. (1,106,1-2)Mercator eröffnet das Kapitel II.2 mit dem für viele unbegreiflichen Satz: Kurz vor dem Zeitalter des Moses wurde Saturnus geboren und vor jenem andere Stammgötter.Hieronymus zählte nach der Chronik des Eusebius von Abraham an 2016 Jahre und schätzte den Weltanfang auf das Jahr 5198 "vor der Inkarnation" ein. Als er die Vulgata aus dem Hebräischen herstellte, ging er mit dem biblischen Datenmaterial sehr viel vorsichtiger um, so daß man später (Beda: in den Jahren 703 und 725) die Zahl von 3951 Jahren - für den Schöpfungsbeginn errechnete er den 18.März, den Tag, an dem später in Rom das Frühlingsäquinoktium gefeiert wurde - anhand der Vulgata, aber 5198 (nach Eusebius = Septuaginta) ableitete. . Die byzantinische Ära von Konstantinopel zählt die nach dem Alten Testament ermittelten Jahre nach der Weltschöpfung am 1. September 5509 v.Chr., die jüdische Zeitrechnung dagegen setzt die Erschaffung der Welt auf den 7.Oktober (genauer: astronomisch auf den 6.Oktober, 18.00 Uhr) 3761 v.Chr.: Im Rahmen des hebräischen Festjahres begannen mit dem Rosch haschana, dem Neujahrstag am 1.Tischri, dem 1. Monat des hebräischen Jahres, die (zehn) Tage der Reue und des Betens vor dem Laubhüttenfest zum Gedenken an die Erschaffung der Welt und des Menschen. Der biblische Messias war dementsprechend nach 4182 Sonnenjahren zu erwarten. . Gerhard Mercator setzt in seiner Chronologie den Anfang der Welt in das Jahr 3967 v.Chr..
Er geht vom Beginn der Dämmerung im Paradies - seine Koordinaten liefert die betreffende Asia-Karte von 1578 - nach etwa zehnstündiger "chaotischer" Finsternis aus - wie es in seinen Komographischen Gedanken heißt - , so daß der erste paradiesische Tag von morgens 4 Uhr 44 bis abends 18 Uhr 44 dauerte. Für ihn fällt damit Anfang der Schöpfung - nach julianischen Kalenderangaben - auf den 6. / 7. Juli gegen 18.00 Uhr. Für Beda ergab sich als Folge "seines" Schöpfungsbeginns, daß Adam und Eva am 23. März erschaffen wurden und am selben Tag - nach einer "kalenderlosen" Zeit im Paradies - zufolge ihres Sündenfalls in die "Welt eintreten" mußten. Um den Sündenfall aufzuheben, mußte daher Christus am gleichen Kalendertag sein Erlösungswerk einleiten, um es drei Tage später mit der Auferstehung - am 25. März des Jahres 30 - zu vollenden.. Heute legt man nach dem Vorschlage des Joseph Justus Scaliger (1540-1609), dessen Vater Julius Cäsar zeitweilig als Freund des Nostradamus angesehen wurde, den Beginn der Julianischen Tageszählung - wohlgemerkt: nicht den Anfang der Welt - auf den 01.01.4713, 12.00 UT = Weltzeit. . Der Vorschlag, die Zeitrechnung auf Christi Geburt zu beziehen, leitet sich von der Einführung des cyclus paschalis = Oster-Zyklus, durch Dionysius Exiguus (vor dem Jahre 532) her: "Wir wollten unsere [Oster-]Zyklen nicht mit dem Andenken an diesen gewissenlosen Verfolger [Diocletian] verknüpfen, sondern wir haben es vorgezogen, von der Fleischwerdung unseres Herrn Jesus Christus an die Jahresläufte zu bezeichnen." Migne PL67, 487. .
In einem Schreiben vom 31.8.2000 macht mich J.Milz mit dem Problem bekannt, daß Gerhard Mercator - ähnlich wie sein Freund John Dee - bei der Kalenderreform nicht eine Bezugnahme auf die Festsetzungen des Konzils von Nicäa aus dem Jahre 325 n.Chr. wünscht, sondern einen Rückgang auf die Lebenszeit Christi. Während - wie ich J.Milz am 3.7.2000 mitteilte - John Dee mit Hilfe korrekter astronomischer Rechnungen einen Kalendersprung von 11 Tagen fordert, beruft sich Mercator auf einen von 14 Tagen, denn er geht davon aus, daß die Frühlings-Tages-und-Nacht-Gleiche in der Zeit Caesars, in der Zeit des Kaisers Augustus bzw. in der Lebenszeit Christi auf den 8.Tag vor den Kalenden des Aprils (23.März) zu datieren sei:
. Gerhard Mercator wirft also die Rechnungen des Sosigenes mit den Festsetzungen Caesars in eins: Erst das Konzil von Nicäa löste den Widerspruch zwischen Caesars (astronomisch fehlerhaften) Edikt und den astronomisch gerechtigten Daten auf, indem es den Widderpunkt auf das Frühlingsäquinoktium des Jahres 325 n.Chr. festlegte: auf den 21. März. Gerhard Mercator aber folgte noch im Jahre 1584 seiner - immer wieder praktizierten - Überzeugung: [15] Schreckliche Konjunktionen Für das Jahr 1588 z.B. erwartete Gerhard Mercator - wie auch der Graf von Rantzau - eine Katastrophe kosmischen Ausmaßes: Am 31.10 1517 hatte Martin Luther seine Thesen in Wittenberg veröffentlicht - kaum zwei Monate nach einer wirklich Unheil verkündenden Häufung von Planeten im Zeichen der Sonne (einem stellium) - , und da sollte nach 70jähriger "babylonischer Gefangenschaft" (Martin Luther schrieb 1520: De captivitate Babylonica ecclesiae praeludium über die unterschiedlichen "Gefangenschaften" der Kirche in der Sakramentenlehre) eigentlich eine Katastrophe zu erwarten sein. . Die Häufung der Planeten zu diesem Zeitpunkt war wirklich "erschröcklich" (hier bezogen auf rund 51°N | 6°O [Greenwich]) : .
[16] prognostische Astrologie Undzwar in der Form des Kalenderschreibens. Das Kalenderschreiben war nahezu jedem "angestellten" mathematicus aufgetragen. So hatte z.B. Peter Apian von 1523 an jährliche prognostica (Praktik) zu schreiben, die ausgehend von der Planetenkonstellation zu Beginn eines Jahres Wetter, Krieg und Krankheiten, aber auch den Ausfall der Ernten oder die günstigen und ungünstigen Zeiten von Geburt und Aderlaß vorherzusagen hatten: Das einfältige Leben war ganz unter den Tierkreis bzw. die Planeten gestellt:
[17] verändern Vgl. dazu J.-B.Delambre: Histoire des l'astronomie du moyen âge, Paris 1819, 502., zitiert bei Willy Hartner, 450. [18] abweicht Schon Porphyrius (um 223 bis etwa 304) hatte ein System benutzt, das die Räume zwischen den Hauptachsen drittelte; der Aszendent definierte die Spitze des 1. Hauses, das Medium Coeli die Spitze des 10. Hauses. . Eine sehr schöne Übersicht über die heute vorfindlichen Systeme findet man bei Milan Spurek 49ff. Man vergleiche die Larousse Encyclopedia of Astrology, erst recht aber W.Koch und seine Arbeiten über die Häusersysteme. .
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John Dee diskutiert in seiner Propädeutik
drei Modelle:
LXIII: sub aequatore duas praecipui admitti: in locis autem intermediis, tres: per meridianos scilicet: circulos, eclipticae longitudinem ad rectos secantes angulos: & per istos horizontales. |
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| [a] Der Äquator wird vom Schnittpunkt mit dem Ortsmeridian an gedrittelt. Die Häuserspitzen entstehen durch Projektion mittels der Stundenkreise. | [b] Der Äquator wird gedrittelt wie in [a], aber anstelle der Stundenkreise werden die Hauptkreise durch den Ekliptikpol zur Projektion benutzt. | [c] Der Horizont wird von den kardinalen Punkten ausgehend gedrittelt; die Projektion geschieht durch die Meridiane. |
| Ich interpretiere die Propositio LXIII John Dee's ein wenig anders als Heilbron S.96ff., denn das von ihm zur Erklärung herangezogene Alcabitius-System basiert auf der Drittelung der Rotationszeiten, in denen (a) der ASZ zum MC bzw. (b) das IC zum ASZ gelangt. Die Projektion geschieht wiederum mit Hilfe der Stundenkreise. |
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[19] Unterstellen Ich bin allerdings der Auffassung, daß Gerhard Mercator keine Nativitäten berechnet hat, - auch nicht nach den Winkeltafeln des Regiomontan, die nachweislich in seinem Besitz waren: Ich denke, die erforderliche kugelgeometrisch-rechnende Mathematik ist ihm fremd geblieben, - was durchaus (für mich) nicht heißt, daß er das kugel-geometrische Verfahren der Umlegung (z.B.) nicht beherrschte. Ich denke in diesem Zusammenhang z.B. an die Festlegung des Erdmagnetpols auf der Erdkugel wie auf der Weltkarte ad usum navigantium. Diese Festlegung versuchte er ja in mehrfachen Ansätzen , und ich bin - nach meinen Rekonstruktionen - davon überzeugt, daß er sie immer wieder mittels der Methode der Großkreis-Umlegung - nota bene: ohne Rechnungen - durchgeführt hat.
[20] Planetenkonstellation Die Darstellung habe ich mit Hilfe des (von mir lizensierten) Planetariumsprogramms von St. Bräkling (1992) gewonnen und überarbeitet. [21] sonstigen Es gab Vierteljahrs(Ingressions)horoskope, Jahres(Welt)horoskope, Mond- und Sonnenhoroskope, Horoskope "bedeutsamer" Planetenkonstellationen; man befragte die Planeten bei der Entstehung (Gründung) einer Sache (Staat, Institution) oder zu Beginn eines Ereignisses. John Dee z.B. berechnete den Tag der Krönung Elizabeths I..In der Medizin der Renaissance ging fast nichts ohne Horoskopie: Gemma Frisius - der Doktor der Medizin in Löwen - befürwortete ausdrücklich den Einsatz der Iatromathematik = Anwendung der Astrologie in der Heilkunde. Zur Übersetzung des Vierbuches durch Antonius Gogava schrieb er eine durchweg positiv getönte Einleitung.In alten Kalendern werden für den "einfachen Mann" die iatromedizinischen Beziehungen zwischen ihm, d.h. seinem Körper und dem Himmel bildlich am "Tierkreismann" dargestellt:
Rekonstruktion nach dem Tetrabiblos:
In A Prognostication of right good effect, fructfully augmented, contayninge playne, briefe, pleasant, chosen rules, to iudge the wether for ever, by Sonne, Moone, Starres, Cometes, Raynbowe, Thunder, Cloudes .... by Leonard Digges, Gentylman, in the yeare of oure Lorde 1555 stehen nicht nur Beobachtungen der Art Thunders in the morning signifie wynd; about Noone rayn ...sondern auch - wie es sich für eine astrologia practica des Zeitalters gehört - Aspektinterpretationen in Hülle und Fülle - 'combust' = weniger als 16° von der Sonne entfernt - : folio Cr : [22] Mondknoten Die Mondbahn ist zwischen 5° und 5°18' gegen die Erdbahn geneigt. Die Schnittpunkte beider Bahnen werden 'Mondknoten' genannt. [23] Transit-Saturn
[24] Relationentafel Vergleiche z.B. Spurek 93 oder auch Agrippas Tafel der geomantischen Relationen. [25]
(nach Auswertung der "transcription of the instruction
sheet", die Vanden Broecke dankenswerter Weise in Dee,
Mercator, ... vorgenommen hat, mehr ...)
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